Für Discovery blickte Daft Punk nicht nur in Clubs, sondern auch auf das Fernsehen ihrer Kindheit.
Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo waren große Fans japanischer Anime. Für die visuelle Geschichte rund um das Album arbeiteten sie deshalb mit Zeichner und Regisseur Leiji Matsumoto zusammen, bekannt unter anderem für Galaxy Express 999.
Ein Album wurde zum Film
Jeder Song bekam einen Platz in derselben fortlaufenden Animationsgeschichte. Das Projekt erschien schließlich als Interstella 5555, in dem kaum Dialog nötig ist: Die Musik von Discovery erzählt die Geschichte.
Auch musikalisch betrachtete Daft Punk Dance anders. Samples aus Disco und Softrock wurden in kleine Stücke geschnitten und neu zusammengesetzt. Bei One More Time wurde Romanthonys stark bearbeitete Stimme gerade zum Teil des futuristischen Klangs.
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