Nach Noodzakelijk Verdriet und allem, was darauf folgte, brauchte Froukje etwas, das nichts mit ihrem eigenen Künstlerleben zu tun hatte.
Eine Zeit lang machte sie ein Praktikum bei einer Kampagnenagentur. Gerade diese Distanz half dabei, neue Inspiration für Kijk Je Naar Mij? entstehen zu lassen.
Gesehen werden wollen und beobachtet werden
Der Titel hat laut Froukje zwei Seiten. Einerseits steckt darin der Wunsch, gesehen zu werden. Andererseits kann es sich auch beklemmend anfühlen, ständig beobachtet zu werden.
Sie schreibt viel aus ihrem eigenen Leben und über Beziehungen, erzählte aber, dass nicht jedes Detail wörtlich autobiografisch sein muss. Manchmal schafft Fiktion gerade genug Abstand, um etwas ehrlicher sagen zu können.
Froukje verglich das spätere Anhören mancher Songs mit dem Lesen ihres eigenen Tagebuchs.
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