Die Verbindung zwischen Rye Lane und Komponist Kwes begann schon, bevor er offiziell den Soundtrack schrieb.
Regisseurin Raine Allen-Miller erstellte während der Entwicklung des Films eine vorläufige Playlist, um die Atmosphäre festzulegen. Nach ihren Angaben bestand etwa neunzig Prozent davon aus älterer Musik von Kwes.
Ein Soundtrack, der schon im Film steckte
Als Kwes später den Rohschnitt bekam, hörte er also sein eigenes früheres Werk als temporäre Filmmusik. Dadurch fiel es ihm leichter, an die farbenfrohe, verspielte Welt des Films anzuknüpfen.
Rye Lane spielt in Südlondon, wo Kwes selbst herkommt. Seine elektronische und manchmal verträumte Musik wurde dadurch nicht bloß neutrale Begleitung, sondern ein Teil des Ortes selbst.
Es war seine erste große Filmmusik und brachte ihm einen British Independent Film Award ein.
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